Industrieller Fortschritt ist Klimaschutz
Deutschlands Industrie hat die Technologien im Programm, um den CO2-Ausstoß massiv zu senken. Dennoch geht es mit der Energiewende nicht richtig voran. Höchste Zeit, dass die Regierung bürokratische Hürden abbaut.
Was macht Deutschland stark: Der Glaube an den Fortschritt oder der Glaube an die Bürokratie? Am Beispiel der Energiewende lässt sich die Frage recht einfach beantworten.
Dieses große – und mit Blick auf eine lebenswerte Zukunft wichtige – Projekt steckt derzeit im Dickicht der Regulierung fest. Dabei hat Deutschlands Industrie Produkte und Technologien im Angebot, mit denen sich der CO2-Ausstoß massiv reduzieren und noch dazu eine Menge Geld verdienen lässt. Der Einsatz intelligenter Energiemangement-Systeme könnte obendrein die Stromrechnungen der Privathaushalte und der Unternehmen deutlich senken.
Da wäre es doch wünschenswert, dass all diese Innovationen in Deutschland erfolgreich eingesetzt werden und sich so zum Exportschlager „made in Germany“ entwickeln. Das würde dem Klima helfen – und zu Wertschöpfung und Wohlstand in Deutschland beitragen.
Nun scheint sich die Regierung ja endlich zu trauen, bürokratische Hürden abzubauen. Wie gut sie da vorankommt und wie es um die Energiewende steht, erfahren Sie im aktuellen aktiv-Check.
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